Hier finden Sie die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl 2026:

mit Braunsdorf und Lichtenwalde

Nymphensittich zugeflogen
Am Freitag (09.10.) ist einem Anwohner der Eubaer Straße in Niederwiesa ein Nymphensittich zugeflogen. Der kleine Ausbrecher besitzt einen Zuchtring, der aus dem Jahr 2022 ist.
Wer den Sittich vermisst, kann sich gern bei der Gemeindeverwaltung zur Übermittlung der Kontaktdaten melden
SACHSENFORST informiert, dass im Rahmen planmäßiger Waldpflege- und Forstarbeiten im Staatswald des Forstbezirkes Chemnitz vorübergehend nachfolgend näher bezeichnete Waldbereiche und markierte Wanderwege nicht oder nur eingeschränkt durch Besucher nutzbar sind:
Zeitraum: Oktober 2026 bis April 2027
Arbeiten: Holzerntearbeiten über 15.000 m³ Holz
Waldgebiet: Flöha Struth zwischen Flöha und Eubaer Straße (Hahnbachgrund)
Hinweise:
Es wird um Rücksichtnahme und Verständnis gebeten. Bitte beachten Sie die allgemeinen Hinweise im Text.
Die Waldbesucher werden um Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme gebeten. Bereiche, in denen Holzeinschlagsarbeiten stattfinden, sind gesperrt und dürfen insbesondere aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden. Es besteht Lebensgefahr.
Waldwege dienen als Zufahrt für Arbeiter, Maschinen, Holztransporte oder auch Rettungskräfte. Beschädigungen an Wanderwegen werden nach Abschluss der Arbeiten wieder beseitigt.
Besucherinformation Wegesperrung_Forstarbeiten 11.09.2026
Auf der Mühlenstraße in Niederwiesa, im Abschnitt zwischen Schulstraße und Jagdweg, wurden insgesamt 14 Straßenleuchten auf eine moderne und energieeffiziente LED-Beleuchtung umgerüstet.
Mit der Maßnahme wird die Straßenbeleuchtung technisch modernisiert und gleichzeitig eine Reduzierung des Energieverbrauchs erreicht. Die neue LED-Technik gewährleistet zugleich eine zuverlässige und zeitgemäße Ausleuchtung des Straßenraums.
Das Projekt wurde mit einer finanziellen Unterstützung von enviaM umgesetzt.
Die Gemeinde Niederwiesa bedankt sich bei enviaM für die finanzielle Unterstützung und die damit verbundene Möglichkeit, die Straßenbeleuchtung im Gemeindegebiet weiter zu modernisieren.



Busse und Bahnen live: VMS baut Echtzeitauskunft für Fahrgäste weiter aus
Chemnitz – Der VMS arbeitet weiter an der Digitalisierung von Auskunftssystemen: Auch die App „MOOVME“ zeigt ab jetzt nahezu alle Verbindungen des VMS-Gebiets in Echtzeit an.
Bislang werden Echtzeitauskünfte für Fahrgäste erteilt an
Nun wartet auch die App „MOOVME“ mit Echtzeitauskünften aus dem VMS auf. Über „MOOVME“ bieten unter anderem mit dem VMS kooperierende Verkehrsunternehmen das Deutschlandticket und weitere Fahrausweise an.
Die Auskunftsmedien der Deutschen Bahn (DB Navigator, bahn.de) sind bezüglich VMS-Echtzeitdaten zurzeit in Bearbeitung. In Vorbereitung ist auch „Google“. Dazu wird es gesonderte Informationen geben.
Warum ist Echtzeitauskunft wichtig? Intensive Bautätigkeiten auf Straßen und Schienen oder anfällige Infrastruktur führen oft zu Verspätungen bei Bussen und Bahnen. Deshalb kommt der Echtzeitauskunft, bei der die Fahrzeuge automatisch mit den Zentralen in Verbindung stehen, eine wachsende Bedeutung zu.
Aber auch unabhängig vom Baugeschehen bedeutet Digitalisierung die Perspektive des ÖPNV.
VMS-Geschäftsführer Mathias Korda: „Das Ticket im Handy immer mit dabei zu haben und umfassende Echtzeitauskünfte in der gleichen App auf dem Bildschirm – das ist die Zukunft.“
Foto: Echtzeitauskünfte gibt es jetzt auch in der App „MOOVME“. Foto: VMS/Meinhold

Asphalteinbau (Frankenberger Str. HNr.12 bis „An der Schäferei“)
Sehr geehrte Anwohner und Anlieger,
in der Woche vom 26.05. bis voraussichtlich 29.05.2026 findet auf der o. g. Baumaßnahme vorbehaltlich geeigneter Witterung der Asphalteinbau statt.
Dabei kommt es zu Beeinträchtigungen des Anliegerverkehrs. Ein Befahren des Baufeldes ist nicht möglich.
Um Behinderungen Ihrerseits und unsererseits zu vermeiden, bitten wir Sie sich bei der Planung Ihrer Fahrten darauf einzustellen und gegebenenfalls Ihr Fahrzeug im
betroffenen Zeitraum in benachbarten Straßen zu parken.
Für evtl. Rückfragen steht Ihnen unser örtliches Baustellenpersonal jederzeit zur Verfügung.
Wir danken für Ihr Verständnis und verbleiben
Mit freundlichen Grüßen
Chemnitzer Verkehrsbau GmbH
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
der Gesetzgeber hat die angekündigten Gebührenerhöhungen für Personalausweise beschlossen, die geänderten Gebühren gelten ab dem 07.02.2026 für alle Bundesländer. Auch die Gemeinde Niederwiesa muss sich an diese Gebührenerhöhung halten. Für Sie bedeutet das, dass ab dem Montag, den 09.02.26, folgende Preise gelten:
Personalausweis ab 24 Jahre: 46 € Basispreis für den Ausweis + 6 €, wenn Sie das Passbild vor Ort machen lassen (optional)
Personalausweis bis 24 Jahre: 27,60 € Basispreis für den Ausweis + 6 €, wenn Sie das Passbild vor Ort machen lassen (optional)
Ihr Meldeamt der Gemeinde
Seit Anfang 2025 verfügt das Museum über eine Kameraüberwachung der drei Museumsetagen. Dies dient zum einen der Sicherheit unserer Besucher, zum anderen der Sicherheit unserer Museumsobjekte. An besonderen Tagen, wie dem Internationalen Museumstag oder dem Tag des traditionellen Handwerks, unterstützen uns Ehrenamtliche bei der Bewältigung des erwarteten Besucheransturms. Im normalen Museumsbetrieb jedoch ist es aufgrund steigender Personalkosten nicht möglich, zusätzliche Arbeitskräfte für die Saalaufsicht einzustellen. Hier ist Unterstützung durch moderne Technik gefragt! Durch die neue Anlage ist das Personal an der Kasse in der Lage, in die einzelnen Räume zu schauen und bei eventuellen Unregelmäßigkeiten schnell vor Ort zu sein. Der Kulturraum des Landkreise Erzgebirge/Mittelsachsen unterstützte diese Maßnahme mit einer Summe von 2.894 Euro. Wir bedanken uns für die Unterstützung bei der Ausgestaltung unseres Museums!
Cornelia Hilsberg, Museumsleitung


Gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus.
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.


Breitbandausbau im Landkreis Mittelsachsen – Cluster M
Flächendeckender Ausbau des Glasfaser-Netzes
Der Landkreis steuert den Ausbau des Glasfasernetzes im gesamten Kreisgebiet in Projekten unter Einsatz von Fördermitteln des Bundes und des Freistaates Sachsen. Ziel ist die flächendeckende Versorgung bis 2030.
Eines dieser Projekte ist der Netzausbau im Cluster M mit den beteiligten Kommunen Augustusburg, Brand-Erbisdorf, Frankenberg, Leubsdorf, Niederwiesa und Mittweida sowie ein eigenwirtschaftlicher Ausbau in Flöha. Die Ausbaukonzession wurde mit Kreistagsbeschluss vom 28.05.2025 an die mitteldeutsche IT GmbH vergeben.
Voraussichtlich bis 2029 sollen dadurch 6.992 als unterversorgt geltenden Gebäude im Rahmen des geförderten Breitbandausbaus, sowie zusätzlich ca. 1.000 unterversorgte Gebäude in Flöha ohne Beteiligungskosten für die Anschlussteilnehmer mit Glasfaseranschlüssen versorgt werden.
Der Ausbau erfolgt in mehrere Etappen, d.h. es wird nicht in allen Kommunen gleichzeitig begonnen. Begonnen wird in Augustusburg, die anderen Kommunen folgen im weiteren Projektverlauf.
Die mitteldeutsche IT GmbH wird in Abstimmung und im Auftrag des Landkreises Mittelsachsen alle betroffenen Grundstückseigentümer vor Baustart in der jeweiligen Kommune kontaktieren und den Ausbau organisieren. Die Stadt- und Gemeindeverwaltungen sind in die Projekte eingebunden, hier vorwiegend zu Baulastträgerfragen und kommunalen Obliegenheiten.
| Die offiziellen Ausbaukarten sowie vielfältigen Informationen zum Förderverfahren finden Sie immer über die Internetseite des Landkreises |
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„Wichtige Info zum Besuch im Einwohnermeldeamt ab dem 01.07.2025
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
ab dem 1. Juli 2025 ist das Einwohnermeldeamt nur noch mit vorheriger Terminvereinbarung erreichbar.
Ausnahme: donnerstags!
An diesem Tag können Sie wie gewohnt ohne Termin vorbeikommen – von 09:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 18:00 Uhr.
Bitte beachten Sie: Gerade donnerstags kann es wegen des höheren Andrangs zu längeren Wartezeiten kommen.
Termine vereinbaren Sie bitte unter folgenden Telefonnummern: 03726 – 7186 15 oder 03726 – 7186 25 oder per E-Mail an: meldeamt@niederewiesa.de.
Ihr Einwohnermeldeamt“
Am Schulzentrum Niederwiesa ist neben dem Bau der neuen Sporthalle nun auch der öffentliche Bolzplatz fertiggestellt, welcher ab heute, 14.11.2024, offiziell genutzt werden kann. Hier kommen die kleinen Kicker und Basketballer unseres Ortes auf ihre Kosten.
Aber der Bolzplatz ist mehr als nur ein Ort zum Fußball- und Basketballspielen – Hier treffen sich Kinder und Jugendliche, um Freundschaften zu schließen, Teamgeist zu entwickeln, gemeinsam Spaß zu haben und den sozialen Zusammenhalt zu stärken. Der Bolzplatz ist somit ein wichtiger Baustein für eine lebendige, aktive und solidarische Nachbarschaft. Er ist vielleicht das neue „Wohnzimmer“ für einige Kinder und Jugendliche, darum bitten wir auch damit umzugehen, als wäre es ihr eigenes.
Viel Spaß bei der Nutzung!


Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
wir bitten Sie, unten stehende Informationen zu beachten:
Das Auslegen von Giftködern ist keine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat nach Tierschutzgesetz, die bei Anzeige immer zur Strafverfolgung durch die Polizei führt. Es droht eine Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren oder eine hohe Geldstrafe (§ 17 TierSchG).
Hinweise für den Umgang mit einem Giftköderfund:
Aufgrund der Meldungen der letzten Jahre sind folgende Risikostellen für Giftköder in Niederwiesa bekannt:
Liebe Niederwiesaer Bürgerinnen und Bürger,
ich möchte Sie heute darüber in Kenntnis setzen, dass die Kontaktaufnahme mit den Mitarbeitern im Rathaus wieder zu den allgemeinen Öffnungszeiten erfolgen kann.
Telefonverzeichnis Rathaus:
Die Öffnungszeiten finden Sie unter den Sachgebieten.
Raik Schubert
Bürgermeister
Führerscheinumtausch: Terminvergabe wird aufgebaut, Appell an Bürgerinnen und Bürgern
Der Andrang in der Fahrerlaubnisbehörde ist weiterhin groß. Daher wird es ab dem 23. August Sonder-Öffnungszeiten geben. Außerdem ist eine Online-Terminreservierung geplant. „Damit möchten wir die langen Wartezeiten umgehen und auch Planungssicherheit für die Bürgerinnen und Bürger herstellen. Zusätzlich werden einige Abläufe für eine zügige Abarbeitung umgestellt“, so der Leiter der Abteilung Verkehr und Bauen Thomas Kranz. Vor diesem Hintergrund appelliert die Behörde den jetzt geplanten Umtausch auf Ende August/Anfang September zu verschieben und sich an den Zeitplan der Fristen zu halten. Die erste Frist läuft noch bis 19.01.2022 für die Geburtsjahre 1953 bis 1958. Erst danach sollten die Jahrgänge 1959 bis 1964 zur Behörde kommen. Das mindestens einmalige persönliche Erscheinen am Standort Döbeln, Straße des Friedens 9a, ist jedoch weiterhin gesetzlich notwendig. Die Vorgänge für den Umtausch von DDR-Führerscheinen sind äußerst aufwändig, da die Fahrerlaubnisdaten in der Regel nur dezentral als Karteikarte vorliegen und erst elektronisch erfasst oder von anderen Behörden abgefordert werden müssen, wenn beispielsweise der Führerschein in einem anderen Landkreis ausgestellt worden ist. Die Servicestellen in Freiberg und Mittweida können aufgrund des Papierakten-Archivs in Döbeln weiterhin dafür nicht geöffnet werden. Kranz: „Wir bitten vor dem Besuch, sich über unsere Internetseite bezüglich unserer Öffnungszeiten, der notwendigen Unterlagen und der aktuellen Wartezeit zu informieren.“
Der neue Kartenführerschein kann dann gegen eine Zusatzgebühr von 5,10 Euro per Direktversand von der Bundesdruckerei GmbH nach Hause geschickt werden. Fünf bis sechs Wochen dauert es normalerweise, bis die neue Fahrerlaubnis zugestellt wird. Die Gebühren betragen bei reinem Umtausch 25,30 Euro, mit gleichzeitiger LKW-Verlängerung: 43,90 Euro. Folgende Unterlagen müssen zum Umtausch mitgebracht werden: gültiger Personalausweis oder Reisepass, ein aktuelles biometrisches Passbild, der vorhandene Führerschein im Original und bitte wenn vorhanden die graue Altkarte VK 30 „Führerscheinantrag“ in DIN A 6 sowie gegebenenfalls Auszug aus dem örtlichen Fahrerlaubnisregister (Karteikartenabschrift) der Fahrerlaubnisbehörde, die den Altführerschein ausgestellt hat – sofern also nicht im Landkreis Mittelsachsen.
Wird die bislang aufgrund der Pandemie noch nicht verlängerte Frist zum Umtausch nicht eingehalten, erlischt nicht die Fahrerlaubnis als Besitzstand. Lediglich das Dokument verliert seine Gültigkeit. Bei einer Kontrolle riskiert der Fahrer ein Verwarngeld.
Die Fristen:
Bei Papierführerscheinen gilt das Geburtsjahr des Fahrerlaubnisinhabenden, bei Kartenführerscheinen (ab 1. Januar 1999 ausgestellt) das Ausstellungsjahr
| Geburtsjahr des Fahrerlaubnisinhabenden | Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss |
| Vor 1953 | 19.01.2033 |
| 1953-1958 | 19.01.2022 |
| 1959-1964 | 19.01.2023 |
| 1965-1970 | 19.01.2024 |
| 1971 oder später | 19.01.2025 |
| Ausstellungsjahr | Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss |
| 1999-2001 | 19.01.2026 |
| 2002-2004 | 19.01.2027 |
| 2005-2007 | 19.01.2028 |
| 2008 | 19.01.2029 |
| 2009 | 19.01.2030 |
| 2010 | 19.01.2031 |
| 2011 | 19.01.2032 |
| 2012-18.01.2013 | 19.01.2033 |
*Fahrerlaubnisinhabende, deren Geburtsjahr vor 1953 liegt, müssen den Führerschein erst bis zum 19. Januar 2033 umtauschen, unabhängig vom Ausstellungsjahr des Führerscheins.
Rund 77 000 Papierführerscheine BRD wurden zwischen 1. Januar 1991 und 31. Dezember 1998 in den Rechtsvorgängerbehörden der Fahrerlaubnisbehörde des Landkreises Mittelsachsen, sprich den Altlandkreisen, ausgestellt. Die Zahl der unbefristeten Kartenführerscheine, ausgestellt vom 1. Januar 1999 bis zum 18. Januar 2013, liegt bei 111 000 Stück.
Bei weiteren Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Fahrerlaubnisbehörde Döbeln:
Telefon: 03731 799-1454
Fax: 03731 799-1336
service-fahrerlaubnisbehoerde[at]landkreis-mittelsachsen.de