Aktuelles

Stellenausschreibung Museumsleitung

Die Gemeinde Niederwiesa sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt frühestens jedoch zum 01.03.2023, eine motivierte und engagierte Persönlichkeit als
Museumsleitung (m/w/d) für die Historische Schauweberei in Braunsdorf.

2022-11-28 Ausschreibung Museumsleitung

Fragen zur Grundsteuererklärung?

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

bitte wenden Sie sich bei Fragen rund um die Erstellung der Grundsteuererklärung ausschließlich an das Finanzamt Freiberg.

Die dafür eingerichtete Telefonnummer lautet 03731 / 379-9006.

Dort bekommen Sie Hilfestellungen beim Ausfüllen der Formulare und können fehlende Angaben wie zum Beispiel Flurstücke oder Bodenrichtwerte erfragen.

LUMAGICA im Schlosspark Lichtenwalde

LUMAGICA LICHTENWALDE

DER MAGISCHE LICHTERPARK

LUMAGICA Lichtenwalde verwandelt den Schlosspark vom 25. November 2022 bis zum 8. Januar 2023 in einen magischen Lichterpark. Inmitten leuchtender Installationen und nur von der winterlichen, nächtlichen Natur der außergewöhnlichen Parklandschaft umgeben, können sich die Besucher*innen auf einem 1,5 km langen Lichtparcour mit mehr als 300 Lichtobjekten verzaubern lassen.

Schloss & Park Lichtenwalde gilt als eines der schönsten Barockensembles Deutschlands. Im Schlosspark lassen sich zur warmen Jahreszeit eine Fülle an Wasserspielen erleben. Nun wird die Tradition des Lustwandelns erstmals auch im Winter möglich – wenn leuchtende Fabelwesen, historische Lichtgestalten ebenso wie eine bunte Schar an Waldtieren in den Park Einzug halten.
Der illuminierte Rundgang bewegt sich auf den Spuren des legendären „Ritter Harras“ auf der Suche nach seinem treuen Pferd.

PI_Pressinformation Lumagica ab 25. November in Schloss und Park Lichtenwalde (002)

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Telefonverzeichnis Rathaus

Liebe Niederwiesaer Bürgerinnen und Bürger,

ich  möchte Sie heute darüber in Kenntnis setzen, dass die Kontaktaufnahme mit den Mitarbeitern im Rathaus wieder zu den allgemeinen Öffnungszeiten erfolgen kann.

Telefonverzeichnis Rathaus:

  • Sekretariat:       03726 7186   -20
  • Bürgerservice: -15 / -25
  • Kämmerei, Kasse: -21
  • Kämmerei, Buchhaltung: -21
  • Kämmerei, Steuern: -17
  • Liegenschaften/Elternbeiträge -16
  • Soziales: -14
  • Hauptamt: -28
  • Standesamt: -30 / -32
  • Gewerbeamt:                 -31
  • Ordnungsamt: -31
  • Bauamt: -10
  • Infrastruktur: -12

Die Öffnungszeiten finden Sie unter den Sachgebieten.

Raik Schubert
Bürgermeister

 

Sachbeschädigung

Liebe Niederwiesaer Bürgerinnen und Bürger,

am vergangenen Wochenende informierte mich der verantwortliche Wanderwegewart aus Lichtenwalde über eine mutwillige Sachbeschädigung im „Dillichblick“ auf dem Wanderweg zwischen der Oesterheltbrücke und dem Landschaftspark Lichtenwalde.

In der Schutzhütte des „Dillichblick“ sind Informationen über die Historie des Landschaftspark zerstört worden, sodass diese für Wanderer und Besucher nicht mehr lesbar waren. Ein noch größerer Schaden ist auf dem eingebauten Tisch entstanden. Hier wurden verfassungsfeindliche Symbole aufgemalt bzw. eingeritzt. Dies ist kein kleiner Jungenstreich und wurde bei der Polizei zur Anzeige gebracht.

Ich möchte an dieser Stelle an alle Niederwiesaer Bürger appellieren, sobald Sie von Sachbeschädigungen oder Beschmierungen an Gebäuden oder Gegenständen Kenntnis nehmen, diese umgehend in der Gemeindeverwaltung (Tel.: 03726 718631) oder beim Polizeirevier Flöha (Tel.: 03726 780 281) zu melden.

Lassen wir es nicht zu, dass Privateigentum oder Sachgegenstände durch Mutwilligkeit zerstört werden und dem Ansehen von Niederwiesa schadet!

Sorgen wir dafür, dass Niederwiesa weiterhin so lebens- und liebenswert bleibt und es für Gäste als Ausflugsziel attraktiv ist.

Mit bestem Gruß
Raik Schubert
Bürgermeister

 

Wahl 2021

Liebe Niederwiesaer Bürgerinnen und Bürger,

die Bundestagswahl 2021 ist Geschichte. Auf das letztendliche Endergebnis aus dieser Wahl, von welchen Politikern unser Land in den nächsten Jahren regiert wird, werden wohl alle noch etwas warten müssen.

Ich möchte mich jedoch an dieser Stelle bei allen Niederwiesaer Bürgern bedanken, welche von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben. Und dies waren 80,9% aller Wahlberechtigten Einwohner, ein sehr gutes Ergebnis.

Dass die Wahl in unserer Gemeinde ohne größere Vorkommnisse gestern durchgeführt werden konnte, ist ein Verdienst der Wahlhelfer und weiterer Helfer im Umfeld. Diesen ehrenamtlichen Wahlhelfern gehört ein ganz großes Dankeschön! Ohne diese Unterstützung ist so ein Wahlsonntag nicht durchführbar. Vielen Dank!

Leider hat es in der Nacht zum Sonntag in unserer Gemeinde einige sehr unschöne Sachbeschädigungen durch bisher Unbekannte gegeben.  Diese Sachbeschädigungen sind von der Polizei nach Anzeige aufgenommen worden und können hoffentlich aufgeklärt werden. Diese Schmierereien an Hauswänden sind nicht nur unschön für die einzelnen Objekte sondern schaden dem gesamten Ortsbild von Niederwiesa. Hier bitte ich alle Bürger in Niederwiesa um Wachsamkeit und Mithilfe, damit die Täter von solchen Sachbeschädigungen ermittelt  und zur Rechenschaft gezogen werden  können.

Das Wahlergebnis in Niederwiesa zeigt die gleichen Tendenzen auf, wie im übrigen Landkreis Mittelsachsen. Bei der Erststimme erhielt Carolin Bachmann von der AfD mit 27,1% die meisten gültigen Stimmen gegenüber Veronika Bellmann von der CDU mit 26,1% und Alexander Geißler von der SPD mit 17,7%. Bei der Zweitstimme ist das Ergebnis noch deutlicher. Hier hat die AfD mit 24,7% vor der SPD mit 19,1% und der CDU mit 18,7% die Wahl in Niederwiesa für sich entschieden. Damit wird alle Voraussicht der Wahlkreis Mittelsachsen im neuen Bundestag von Carolin Bachmann als Direktkandidatin vertreten sein. Der bisherigen Abgeordneten aus  Mittelsachsen im Bundestag, Frau Veronika Bellmann, gehört an dieser Stelle ein Dankeschön. Viele Themen, welche in den letzten Jahren in Niederwiesa umgesetzt wurden, sind auch von ihr mit bekleidet worden und es ist auch ihrem Engagement zu verdanken, dass Niederwiesa sich so entwickeln konnte.

Raik Schubert
Bürgermeister

 

 

Pressemitteilung zum Führerscheinumtausch

Führerscheinumtausch: Terminvergabe wird aufgebaut, Appell an Bürgerinnen und Bürgern

Der Andrang in der Fahrerlaubnisbehörde ist weiterhin groß. Daher wird es ab dem 23. August Sonder-Öffnungszeiten geben. Außerdem ist eine Online-Terminreservierung geplant. „Damit möchten wir die langen Wartezeiten umgehen und auch Planungssicherheit für die Bürgerinnen und Bürger herstellen. Zusätzlich werden einige Abläufe für eine zügige Abarbeitung umgestellt“, so der Leiter der Abteilung Verkehr und Bauen Thomas Kranz. Vor diesem Hintergrund appelliert die Behörde den jetzt geplanten Umtausch auf Ende August/Anfang September zu verschieben und sich an den Zeitplan der Fristen zu halten. Die erste Frist läuft noch bis 19.01.2022 für die Geburtsjahre 1953 bis 1958. Erst danach sollten die Jahrgänge 1959 bis 1964 zur Behörde kommen. Das mindestens einmalige persönliche Erscheinen am Standort Döbeln, Straße des Friedens 9a, ist jedoch weiterhin gesetzlich notwendig. Die Vorgänge für den Umtausch von DDR-Führerscheinen sind äußerst aufwändig, da die Fahrerlaubnisdaten in der Regel nur dezentral als Karteikarte vorliegen und erst elektronisch erfasst oder von anderen Behörden abgefordert werden müssen, wenn beispielsweise der Führerschein in einem anderen Landkreis ausgestellt worden ist. Die Servicestellen in Freiberg und Mittweida können aufgrund des Papierakten-Archivs in Döbeln weiterhin dafür nicht geöffnet werden. Kranz: „Wir bitten vor dem Besuch, sich über unsere Internetseite bezüglich unserer Öffnungszeiten, der notwendigen Unterlagen und der aktuellen Wartezeit zu informieren.“

Der neue Kartenführerschein kann dann gegen eine Zusatzgebühr von 5,10 Euro per Direktversand von der Bundesdruckerei GmbH nach Hause geschickt werden. Fünf bis sechs Wochen dauert es normalerweise, bis die neue Fahrerlaubnis zugestellt wird. Die Gebühren betragen bei reinem Umtausch 25,30 Euro, mit gleichzeitiger LKW-Verlängerung: 43,90 Euro. Folgende Unterlagen müssen zum Umtausch mitgebracht werden: gültiger Personalausweis oder Reisepass, ein aktuelles biometrisches Passbild, der vorhandene Führerschein im Original und bitte wenn vorhanden die graue Altkarte VK 30 „Führerscheinantrag“ in DIN A 6 sowie gegebenenfalls Auszug aus dem örtlichen Fahrerlaubnisregister (Karteikartenabschrift) der Fahrerlaubnisbehörde, die den Altführerschein ausgestellt hat – sofern also nicht im Landkreis Mittelsachsen.

Wird die bislang aufgrund der Pandemie noch nicht verlängerte Frist zum Umtausch nicht eingehalten, erlischt nicht die Fahrerlaubnis als Besitzstand. Lediglich das Dokument verliert seine Gültigkeit. Bei einer Kontrolle riskiert der Fahrer ein Verwarngeld.

Die Fristen:

Bei Papierführerscheinen gilt das Geburtsjahr des Fahrerlaubnisinhabenden, bei Kartenführerscheinen (ab 1. Januar 1999 ausgestellt) das Ausstellungsjahr

  1. Führerscheine, die bis einschließlich 31. Dezember 1998 ausgestellt worden sind:
Geburtsjahr des Fahrerlaubnisinhabenden Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss
Vor 1953 19.01.2033
1953-1958 19.01.2022
1959-1964 19.01.2023
1965-1970 19.01.2024
1971 oder später 19.01.2025

 

  1. Führerscheine, die ab 1. Januar 1999 ausgestellt worden sind*:
Ausstellungsjahr Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss
1999-2001 19.01.2026
2002-2004 19.01.2027
2005-2007 19.01.2028
2008 19.01.2029
2009 19.01.2030
2010 19.01.2031
2011 19.01.2032
2012-18.01.2013 19.01.2033

*Fahrerlaubnisinhabende, deren Geburtsjahr vor 1953 liegt, müssen den Führerschein erst bis zum 19. Januar 2033 umtauschen, unabhängig vom Ausstellungsjahr des Führerscheins.

Rund 77 000 Papierführerscheine BRD wurden zwischen 1. Januar 1991 und 31. Dezember 1998 in den Rechtsvorgängerbehörden der Fahrerlaubnisbehörde des Landkreises Mittelsachsen, sprich den Altlandkreisen, ausgestellt. Die Zahl der unbefristeten Kartenführerscheine, ausgestellt vom 1. Januar 1999 bis zum 18. Januar 2013, liegt bei 111 000 Stück.

Bei weiteren Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Fahrerlaubnisbehörde Döbeln:

Telefon: 03731 799-1454
Fax: 03731 799-1336
service-fahrerlaubnisbehoerde[at]landkreis-mittelsachsen.de

Pressemitteilung des Landratsamtes Mittelsachsen und des SSG, Kreisverband Mittelsachsen

Liebe Niederwiesaer Bürgerinnen und Bürger,

das Landratsamt Mittelsachsen und der Sächsische Städte- und Gemeindetag haben am gestrigen Dienstag eine Pressemitteilung veröffentlicht, welche Ihnen hiermit bekannt gemacht wird:

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Pressemitteilung des Landratsamtes Mittelsachsen und das Sächsischen Städte- und Gemeindetages, Kreisverband Mittelsachsen

27. Juli 2021

 
Gemeinsamer Aufruf zum Impfen

Gemeinsam mit Landrat Matthias Damm rufen die Oberbürgermeister, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister in Mittelsachsen dazu auf, sich impfen zu lassen. Anlass ist die Mitgliederversammlung des Städte- und Gemeindetages in Hainichen in dieser Woche. Allein im Impfzentrum in Mittweida stehen aktuell rund 2000 freie Termine zur Verfügung, hinzu kommen weitere Möglichkeiten bei zahlreichen niedergelassenen Ärzten im Landkreis. „Es ist im Interesse der ganzen Gesellschaft, wenn eine hohe Impfquote erreicht wird“, so Landrat Matthias Damm. Nur damit könne man deutlich der Pandemie begegnen. „Das Virus ist nicht weg und wir sehen, dass es sich langsam wieder ausbreitet. Letzten Endes geht es um den Gesundheitsschutz von jedem einzelnen vor einer Infektion oder mindestens eines schweren Verlaufs“, so Damm. Er ist zweimal mit dem Impfstoff von AstraZeneca geimpft worden. Der Vorsitzende des Städte- und Gemeindetag und Lunzenaus Bürgermeister Ronny Hofmann ergänzt: „Mit einer Impfung schützt man auch die Personen, die nicht geimpft werden können.“ Jeder habe die Möglichkeit eine Injektion zu erhalten. Hofmann wurde mit dem Impfstoff von Biontech geimpft. Je nach Lage kann man im Impfzentrum auch Johnson und Johnson ohne Termin erhalten und hat damit nur einmal den Weg bzw. den Aufwand. Natürlich werde dieser auch bei Ärzten verwendet. „Man kann aus verschiedenen Impfstoffen wählen, bei Unsicherheiten beraten die Ärzte. Außerdem gibt es unheimlich viel Informationsmaterial im Internet“, so Hofmann weiter. Hierbei weist der Vorsitzende beispielsweise auf die Übersicht des Paul-Ehrlich-Insitutes: https://www.pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/covid-19/covid-19-node.html

Begrüßt wird von den Kommunalvertreterinnen und – vertretern, dass es eine weitere Werbekampagne des Freistaates gibt. Man werde jede Gelegenheit nutzen, um weiterhin für die Impfung zu werben.

Feuerwerkskörper zum Schulanfang

Liebe Eltern,

so sehr ein Feuerwerk einen bereits tollen Tag noch besonders abrunden kann, möchten wir Sie noch einmal darum bitten, auf das Abbrennen von Feuerwerkskörpern zum Schulanfang zu verzichten. Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern musste seitens der Gemeinde bereits einigen Eltern auf Anfrage untersagt werden. Die Begründung liegt vor allem im Naturschutz – sei es die Feinstaubbelastung, die beim Abbrennen besteht, die Gefahr eines Waldbrandes oder allgemein das Anfallen von Müll durch herabfallende Feuerwerkskörper – für die Natur sind Feuerwerke immer eine Belastung.

Wir sind uns sicher, die Kleinen haben auch ohne Feuerwerk ihren Spaß und wünschen Ihnen auf diesem Weg einen schönen Tag und den Schülerinnen und Schülern einen guten Schulstart.

Ihre Gemeindeverwaltung